



Die Digitale industrielle Radiographie (DIR) ist ein Verfahren, das Röntgenaufnahmen mit den modernen Mitteln der elektronischen Datenverarbeitung aufzeichnet und darstellt. Im Unterschied zum klassischen Röntgen-Filmverfahren liegt hierbei das Ergebnis in Form einer digitalen Datei vor. Das heißt, wir betrachten das Bild unmittelbar nach der Aufnahme mithilfe von Computern und können so Fehler aufzeigen, die mit dem klassischen Filmverfahren gegebenenfalls unentdeckt blieben. Sogar die Zeit für die Filmentwicklung entfällt, sodass der Prüfvorgang um den Faktor 10 bis 100 beschleunigt werden kann. – einfach fantastisch!
Sofortige Aussagefähigkeit vor Ort
Leichte Erkennung von Inhomogenitäten
Wesentlich größere Dynamik gegenüber Film
Erheblich gemindertes Risiko einer Fehlbelichtung
Keine Dunkelkammer, keine Filmentwicklung => keine Chemie
Verbesserte Bildanalyse durch Bildbearbeitungsmöglichkeiten
Vergrößerung bis zum 8-Fachen des Originalbildes
Hohe Erkennbarkeit von Details
Elektronische Archivierung
Archivierung im Netzwerk
Weltweite Verfügbarkeit